Hallo,
mehr durch Zufall habe ich jetzt zumindest vorübergehend eine Katze, ein Weibchen mit rund 9 Monaten. Zu Beginn hatte sie Katzenschnupfen und so etwas wie eine Gastritis, beides erfolgreich behandelt. Offensichtlich hat ihr das aber alles so zugesetzt, dass sie jetzt den Katzenpilz (Microsporum canis) hat.
Sie ist natürlich in Behandlung (wird langsam besser) und leider hat es auch mich erwischt (wird wenig besser...). Aufgrund meiner Wohnsituation - offene Einraumwohnung - ist eine Isolation der Katze natürlich nicht drin und der Pilz ist ja sehr hartnaeckig. Was ich so putztechnisch tun kann mach ich natürlich, mit pilztötenden Reinigungsmitteln, Hautpflege mit Shampoos etc. Allerding bin ich drauf gekommen, dass dies idR nicht ausreicht, da die Katze ja überall im Raum ist und mehrere Lieblingsplätze hat.
Kurzum, nach eingehender Recherche denke ich, dass eine Ozonbehandlung der Wohnung noch am sinnvollsten ist. Leider habe ich in AT bisher nur Mietgeräte gefunden die auf Basis der Coronaentladung arbeiten, dabei werden jedoch giftige Stickoxide frei, so dass das Verfahren für bewohnte Räume gar nicht in Frage kommt (sammelt sich dann auch im Gewand etc.). Das andere Verfahren basiert auf UV-C Röhren und ist gesundheitlich unbedenklich, auch wenn die Geräte an sich leistungsschwächer sind, sprich es recht lange dauert bis sich die gewünschte Wirkung einstellt. Zum kaufen sind die recht teuer und eine Ausleihe aus Deutschland, da kann man es direkt a kaufen ;-) (muss ja mehrmals gemacht werden).
Meine Fagen sind nun folgende:
1. Die wichtigste zuerst - Hat jemand so ein Ozongerät zu Hause und würde mir das leihen? Selbstverständlich zahle ich auch dafür und hole und bringe es (wohne in Graz)
2. Hat jemand noch sinnvolle Hygienetipps für Tier, Mensch und Wohnung... ausser Itrafungol, Ket-Shampoo, Mycopol und Grapefruitkernextrakt?
Ansonsten wünsch ich allen ein angenehmes Wochenende
LG Stephan
mehr durch Zufall habe ich jetzt zumindest vorübergehend eine Katze, ein Weibchen mit rund 9 Monaten. Zu Beginn hatte sie Katzenschnupfen und so etwas wie eine Gastritis, beides erfolgreich behandelt. Offensichtlich hat ihr das aber alles so zugesetzt, dass sie jetzt den Katzenpilz (Microsporum canis) hat.
Sie ist natürlich in Behandlung (wird langsam besser) und leider hat es auch mich erwischt (wird wenig besser...). Aufgrund meiner Wohnsituation - offene Einraumwohnung - ist eine Isolation der Katze natürlich nicht drin und der Pilz ist ja sehr hartnaeckig. Was ich so putztechnisch tun kann mach ich natürlich, mit pilztötenden Reinigungsmitteln, Hautpflege mit Shampoos etc. Allerding bin ich drauf gekommen, dass dies idR nicht ausreicht, da die Katze ja überall im Raum ist und mehrere Lieblingsplätze hat.
Kurzum, nach eingehender Recherche denke ich, dass eine Ozonbehandlung der Wohnung noch am sinnvollsten ist. Leider habe ich in AT bisher nur Mietgeräte gefunden die auf Basis der Coronaentladung arbeiten, dabei werden jedoch giftige Stickoxide frei, so dass das Verfahren für bewohnte Räume gar nicht in Frage kommt (sammelt sich dann auch im Gewand etc.). Das andere Verfahren basiert auf UV-C Röhren und ist gesundheitlich unbedenklich, auch wenn die Geräte an sich leistungsschwächer sind, sprich es recht lange dauert bis sich die gewünschte Wirkung einstellt. Zum kaufen sind die recht teuer und eine Ausleihe aus Deutschland, da kann man es direkt a kaufen ;-) (muss ja mehrmals gemacht werden).
Meine Fagen sind nun folgende:
1. Die wichtigste zuerst - Hat jemand so ein Ozongerät zu Hause und würde mir das leihen? Selbstverständlich zahle ich auch dafür und hole und bringe es (wohne in Graz)
2. Hat jemand noch sinnvolle Hygienetipps für Tier, Mensch und Wohnung... ausser Itrafungol, Ket-Shampoo, Mycopol und Grapefruitkernextrakt?
Ansonsten wünsch ich allen ein angenehmes Wochenende
LG Stephan
Katzenpilz - zwei Fragen
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