Hallo,
ein enger Freund von mir wurde gestern beim "schwarzarbeiten" vom Zoll erwischt.
Er ist Peruaner und lebt seid Jahren in Spanien. In Spanien hat er wohl auch die "höchste" Stufe der Duldung erreicht. Arbeits-und Niederlassungserlaubnis auf unbestimmte Zeit ( so wie ich ihn verstanden habe)
Er ist davon ausgegangen,dass er wie ein Spanier auch Freizügigkeit genießt was den Arbeitsort angeht.
Der Zoll hat ihm jedenfalls die Arbeit untersagt und sagte ihm er solle dass in Spanien klären.
Meine Frage ist jetzt eigentlich nur :
"Er ist kein hochqualifizierter Spezialist. Er ist Künstler und verdient sich mal hier ,mal da etwas dazu.
Muss er sich jetzt auch wie jeder "normale" Drittstaatenausländer auf ein Arbeitsvisum bewerben,oder hat er einen Vorteil dadurch dass er schon die spanischen Papiere hat ?
Ich hoffe auf Antworten , danke
KOmaandy
ein enger Freund von mir wurde gestern beim "schwarzarbeiten" vom Zoll erwischt.
Er ist Peruaner und lebt seid Jahren in Spanien. In Spanien hat er wohl auch die "höchste" Stufe der Duldung erreicht. Arbeits-und Niederlassungserlaubnis auf unbestimmte Zeit ( so wie ich ihn verstanden habe)
Er ist davon ausgegangen,dass er wie ein Spanier auch Freizügigkeit genießt was den Arbeitsort angeht.
Der Zoll hat ihm jedenfalls die Arbeit untersagt und sagte ihm er solle dass in Spanien klären.
Meine Frage ist jetzt eigentlich nur :
"Er ist kein hochqualifizierter Spezialist. Er ist Künstler und verdient sich mal hier ,mal da etwas dazu.
Muss er sich jetzt auch wie jeder "normale" Drittstaatenausländer auf ein Arbeitsvisum bewerben,oder hat er einen Vorteil dadurch dass er schon die spanischen Papiere hat ?
Ich hoffe auf Antworten , danke
KOmaandy
Arbeitsvisum in Deutschland für Peruaner mit spanischem Wohnort
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